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	<title>Podiumsdiskussion mit Mark Terkessidis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in POT81</subtitle>
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		<title>Nulinuli am 7. Dezember 2009 um 10:02 Uhr</title>
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		<updated>2009-12-07T10:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Herzliche Einladung zum Tag der Menschenrechte&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 10. Dezember 2009, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
Blaue Fabrik, Prießnitzstr. 44/48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;weiss ich nicht. kenn ich nicht. will ich nicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
Dresdens Umgang mit Migrant_innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Podiumsdiskussion mit Mark Terkessidis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dresden wird seit dem Mord an Marwa el Sherbini wieder verstärkt über&lt;br /&gt;
hier lebende MigrantInnen debattiert - manchmal sogar mit ihnen. Warum in&lt;br /&gt;
diesen Debatten das Hauptaugenmerk auf Integration bzw. auf die fehlende&lt;br /&gt;
Integrationsbereitschaft hier lebender MigrantInnen gelegt wird anstatt&lt;br /&gt;
auf das Problem von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, kann mensch nur&lt;br /&gt;
&amp;quot;verstehen&amp;quot;, wenn er sich mit den hiesigen Bildern von &amp;quot;Fremden&amp;quot; mit der&lt;br /&gt;
verbreiteten Xenophobie mit Ressentiments und mit den hiesigen&lt;br /&gt;
Vorstellungen von Gesellschaft, von Integration und Inklusion&lt;br /&gt;
auseinandersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Jährlich finden in Dresden die Interkulturellen Tage statt,&lt;br /&gt;
eine Veranstaltung, die zeigen soll, wie &amp;quot;tolerant und weltoffen&amp;quot; Dresden&lt;br /&gt;
ist und wie vorbildlich hier die Integration von MigrantInnen gelingt. Die&lt;br /&gt;
Wirklichkeit sieht dagegen trauriger aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Zeit, auch in Dresden endlich die Debatte über unser&lt;br /&gt;
Selbstverständnis von Migration zu führen, über den institutionellen&lt;br /&gt;
Umgang dieser Stadt mit MigrantInnen. Es ist Zeit für eine&lt;br /&gt;
Bestandsaufnahme der gegenwärtigen politischen Initiativen in diesem&lt;br /&gt;
Bereich. Wie werden MigrantInnen jenseits von Trommelkursen, Dönerbuden&lt;br /&gt;
und Salsatanz wahrgenommen? Wie sehen sie ihre Rolle selbst? Welche Rollen&lt;br /&gt;
werden Ihnen&lt;br /&gt;
zugestanden bzw. erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Inputreferenten konnten wir mit Dr. Mark Terkessidis einen&lt;br /&gt;
profilierten Fachmann zum Thema Migrationsforschung gewinnen. In seinem&lt;br /&gt;
Vortrag: &amp;#039;Leckere Differenzen und tödliche Konsequenzen in Dresden: Warum&lt;br /&gt;
eine Woche Interkultur im Jahr nicht genug ist.&amp;#039; wird er das Spannungsfeld&lt;br /&gt;
zwischen Integration, Anpassung und Tolerierung beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend werden Pablo Gomez (Ausländerbeirat Dresden), Mohammad Al&lt;br /&gt;
Masalme (Kampagne gegen Ausgrenzung von Asylsuchenden), Nadege Azafack (&lt;br /&gt;
ehem. Präsidentin der Kamerunischen Gesellschaft Dresden) und Emiliano&lt;br /&gt;
Chaimite ( Afropa e.V.) Dresdner Erfahrungen in die Diskussion einbringen.&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung wird moderiert von Silke Pohl vom&lt;br /&gt;
Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisiert wird die Veranstaltung von der LAG politisch-kulturelle&lt;br /&gt;
Bildung Sachsen e.V., unterstützt vom Referat Ausländische Studierende des&lt;br /&gt;
STURA der TU Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flyer der Veranstaltung: http://www.gegen-ausgrenzung.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nulinuli</name></author>
		
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