Protokolle/2010 06 11 Rektorvorstellung Lenz: Unterschied zwischen den Versionen

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Protokollant: [[Benutzer:Jan|Jan]] 17:00, 11. Jun 2010 (CEST)
 
Protokollant: [[Benutzer:Jan|Jan]] 17:00, 11. Jun 2010 (CEST)
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Moderator:
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*Begrüßung
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*wir leben in einer spannenden Zeit
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* wichtige Entscheidungen stehen bevor
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*erwarten einen Sieger
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*nicht die Fussball-WM
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*wenig Zeit, 1 Woche von Senatsvorstellung bis Wahl
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* 5 Personen (aus Senat u.a.) haben Bewerbungen gesichtet
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*ergab Liste
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*diese Liste wurde dem Hochschulrat vorgelegt
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*Hochschulrat sollte 3 Personen auswählen
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*Vorschlag von Uni, die Kandidaten Hochschulöffentlich vorzustellen
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*Lenz wurde am 11. Juni 1955 geboren (heute Geburtstag!)
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*misst der Wahl viel Bedeutung zu da er seinen Geburtstag noch nicht feiert
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Lenz
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*bedankt sich für die Glückwünsche
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*findet es gut, sich hochschulöffentlich vorstellen zu können -> steht für offene Uni
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* wird sich im Fall der Wahl dafür einsetzen
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*Schwerpunkte im Amt des Rektors
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**Exzellenzinitiative
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***enger Zeitrahmen
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***Stand in der Arbeit ist sehr gut
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***bei den Clustern und der Graduiertenschule weit fortgeschritten
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***Terminsetzung ist zwar noch Herausforderung aber liegen noch im Zeitplan
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***Exzellenzinitiative ist herausragendes Thema
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***EI ist keine Angelegenheit von wenigen, sondern Aufgabe der gesamten Universität
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***müssen darauf achten die gesamte Uni mitzunhemen
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***das gesamte kreative undi nnovative potential der tu muss zur geltung kommen
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**Strukturreform nach innen
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***ist lange überfälliug
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***gibt schon lang ausgearbeitete konzepte
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***für lenz vordringliche aufgabe, diese umzusetzen
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***viele kommunikationsprobleme haben strukturelle ursache, nicht individuelle
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***klare zuständigkeiten
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***viele porzesse dauern zu lange
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***hauptamtliche prorektoren mit persönlichen referenten
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***prorektoren klar trennen (wissenschaft->forschung, bildung-> lehre, kanzler->mitarbeiter und haushalt)
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***ist ganz wesentlich und zeichen lenz seiner arbeit
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***bis ende des sommersemesters uss diese reform umgesetzt sein
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***moderne zkunftstaugliche strukturen für wettbewerbsfähigkeit wichtig
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***öffentlichkeitsarbeit ist ganz wichtig
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***ÖA darf keinem dezernat nachgeordnet sein
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***betrifft auch berufung
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**hochschulpakt 2020 und demographischer wandel
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***viel wenig zwar aber mittel aus HP2020 bekommen um studienplätze zu halten
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***folge: einige bereiche mit überlast die last noch mehr gesteigert
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***gemacht, weil von smwk gezwungen, sont stellenabbau über 100 stellen
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***bis 2014/15 ist mit starkem rückgang der studierendenzahlen zu rechnen
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***heißt für tud statt 6000 nur noch 3700 bis 4000 studienanfänger
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***wenn es uns gelingt mehr studierende nach dd zu bringen, muss der rückgang nicht so dramatisch werden
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***in einigen bereichen wäre aber studienzahlensenkung gut
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***andere bereiche kapazitäten vollfüllen
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***wir werden das tun müssen, damit das smf nicht weiter im hochschulbereich kürzt
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***wichtig: (in)offizielle gespräche mit smwk um auf missstände hinzuweisen
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***laufende mittel pro kopf: 8400 eur bundesweit, 7100 eur sachsen
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***->wettbewerbsverzerrung, aber dennoch haben wir die besten chancen in der EI erfolgreich zu sehen, trotz finanziellem mangel
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***hochschule muss hier ganz laut die stimme erheben
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***dresden concept verhindert den wettlauf zwischen uni und außeruniv. einrichtungen
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**studienreform
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***machts kurz, weil sein fachgebiet
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***qualitätsmanagment muss geschaffen werden
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***nur dann ist systemakkreditierung möglich
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***sehr eng in kooperation mit den studierenden begonnen, ein QM zu entwickeln
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***zusammenarbeit mit den studierenden sehr wichtig
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***benötigen Qualitätskultur an der uni, sind auf gutem weg
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***müssen aufpassen, dass tud nicht schlecht geredet wird -> gibt kein grund
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***tud äußertst leistungsfähig
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***haben sachen in 20 jahren geschafft wie keine andere uni
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***haben das geschafft mit vier säulen (MING)
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***diese säulen müssen wir fortführen
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*lenz steht für kontinuiät
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*müssen EI, QM u.a. weiter fortsetzen
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*aber an eingien stellen haben wir verbesserungsbedarf
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*brauchen dafür sehr detailliertes wissen über die internen prozesse
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*dieser umbau wird gelingen, kann er aus erfahrung sagen
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*brauchen entscheidungfreudige unileitung
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*ist gern zu entscheidungen bereit, aber keine adhoc-entscheidung
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*entschiedungen, die alle einbezieht, transparent sind, kommuniziert werden
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*nicht die ming-säulen gegeneinander ausspielen, kooperierenb
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*tud der zukunft:
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**Exzellenz in Forschung und LEhre erreichen in allen bereichen
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**wir sind stark, wenn wir in forschung und lehre spitze sind; nicht gegeneinander ausspielen
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**exzellenz muss überall erfolgen
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**müssen aber auch etwas schaffen, dass säulen nicht nur nebeneinander stehen, sondern interagieren
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**gibt wenige deutsche und internationale unis, die das machen
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**nur gemeinsam sind wir stark und leistungsfähig
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**geschlechtergerechtigkeit und familienfreundlichkeit
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**das müssen wir noch umsetzen
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**brauchen dichte und breite kommunikationskultur und partizipationsmöglichkeiten
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*dafür hat lenz in den letzten jahren gearbeitet und wird weiter daran arbeiten
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moderator
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*ist stolz an dieser uni zu arbeiten
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Frage
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*zu drei themnkreisen eine frage
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*Wenn in EI erfolgreich sind, welchen Vorteil haben die die nicht direkt betroffen sind?
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*Alumniarbeit?
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*Wer soll mit welcher Legitimation die Systemakkred. uns zuerkennen?
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Lenz
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*EI
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**ein erfolg in der EI wird unsere verhandlungsposition ggü. SMWK enorm stärken
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**viele kürzungphantasien des smwks werden in der schublade bleiben
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**weitere aufgabe als EI noch stärker die Lehre verankern
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**studierende müssen viel stärker in der EI integriert werden
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**muss rückfluss von mitteln aus der EI  ndie lehre geben
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**es muss eine offenheit da sein, die derzeit noch nicht gegeben ist
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**die gruppen aus der EI müssen offen sein, nicht insich geschlossen, keine standesgrenzen
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**wenn wir das realisieren, funktioniert das
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**EI ist keine Angelegenheit weniger, sonder  aller
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**Öffnung der Idee, des kreativen Potentials viel stärker nutzt, Foren schaffen (siehe oben)
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**EI ist angelegenheit von allen an der tud
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*alumniarbeit
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**hat er immer gut gepflegt
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**hat immer absolventenstudien durchgeführt
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**erste studie wird demnächst veröffentlicht
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**als prorektor dafür eingesetzt einen größeren kreis an studierenden auszuzeichnen
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**aus jedem studiengang sollen die 2% Besten ausgewählt werden
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**nicht gut ist Alumniarbeit im sinne des fundraisings
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**geld für unis ist immer schön, aber für lenz zu kurz gesprungen
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**wir haben eine verantwortung für unsere absolventen, haben eine lehrgemeinschaft und die darf nach dem studium nicht enden
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*systemakkr.
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**es gibt formale vorgaben des akk-rates
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**mittlerweile bieten alle agenturen sytemakks an
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**lenz ist selbst für eine agentur unterwegs
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**was der rat heute sagt, wird morgen anders sein, muss sich morgen ändern
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**wichtiger ist, dass wir zu unserer eigenen qualitätskultur kommen
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**das ist veränderung in den köpfen, und keine formale
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**leider sind die rahmenbedingungen oft nicht so das umsetzung optimal
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**systemakk. immer ein hilfsmittel um schwachstellen in der lehre zu beseitigen
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**das sind wir den studierenden schuldig, dass wir permanent nach verbesserungen streben
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frage, frau günther, fak wiwi
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*generell lernen stolz zu sein
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*nur wenn wir den stolz in aller bescheidenheit nach außen tragen, können wir attraktiv sein
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*rahmenbedingungen müssen stimmen
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*Wie wollen sie mit Doppelkarrierepaaren umgehen?
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*zielt drauf ab, nicht nur eine person an die uni zu holen, sondern auc hdas umfeld zu beeinflussen
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*International können wir nur bestehen, wenn wir ins englsiche gehen
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*viele vorleseungen immer noch in deutsch; schwierig mit osteuropäer und asiaten
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*Wie wollen sie das lösen?
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lenz
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*doublecarreerservice kennt er
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*aber es sind nur einzellösungen
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*diese aktivitäten laufen, müsen aber institutionalisiert werden
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*es gehört zu einer modernen uni dazu, so etwas zu verankern
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*ist teil des gleichstellungskonzeptes
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*im professorinnengleichstllungsprogramm waren wir erfolgreich; geld für 3 profinnen stellen eingeworben
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*da war tud schon erfolgreich
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*das müssen wir auch machen, gehört zu einer modernen uni dazu
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*englische sprache
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**haben 102 studiengängen an der uni
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**ganze reihe an englischsprachigen studienjgänge
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**auch erasmusmundusprogramm eine reihe von englischsprachigen studiengängen
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**es gibt eine reihe von wissenschaftsgebieten, vor allem naturwiss., ist es sinnvoll englischsprachige vorlessungen zu etablieren, vor allem beim master
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**bei neugestaltung von studiengängen ist das wichtig
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**mit den fächern muss man sehen, welches potential an englischsprachigen dozenten gibt es
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**bei der ehs bleiben 90% der sozialstudenten in sachsen -> da sinnlos
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**bei anderen muss man abschätzen, wie international sinnvoll ein studiengang ist
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**die tud bietet mit kostenlosen 10SWS sprachunterricht -> da ist tud besonders leistungsfähig
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**gibt also angebote
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frage
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*umfangreiche einführung von lehrprofesoren?
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lenz
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*diskussion die angestoßen wurde vom wissenschaftsrat und wird immer mit sehr viel emotionen begleitet
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*strohschneider jetziger vorsitzender des wissenschaftsrates unter dem das papier ausgearbeitet wurde
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*tendenz war, stellen mit mehr lehrdepotat zu verhindern
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*starre regelung, weil so getan wird, als ob man sich bei einer stelle für forschung oder lehre entscheidet
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*im papier vom wissenschaftsrat ist immer die rede, eine person soll das festmachen
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*beserer weg: viel flexibler mit lehrdepotat umgehen
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*in abhängigkeit von drittmitteln/großen forschungsarbeiten eine stelle variabel gestalten
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*smf will lehrdepotat von dozenten auf 9 SWS erhöhen
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*ist auch zu starr
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*je nach bedarf, lehrdepotate anpasen an die jeweilige stelle
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*brauchen dezentralisierung von entscheidungsstrukturen
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*damit kann fakultät/jeweilige einheit das lehrdepotat je stelle selbst bestimmen und anpassen
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*flexibles lehrdepotat wäre ihm um einiges sympathischer
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*eine flächeneinberechnung ist aber nicht denkbar
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*besonderheit immer in einheit von lehre und forschung sehen
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rene schulz, stud senator
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*teamarbeit und team im rektorat
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*wie schnell wäre er in der lage, die prorektoren dem senat vorzustellen?
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*haben sehr breit universität, die uni in deutschland mit breitestem angebot, dafür auch kleine fächer
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*in leipzig ähnlich, dort gibt es iomemr diskussion, kleine fächer zu schließen
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*aber man kann ja auch mal mit der anderen großen uni reden?
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*Wie stehen Sie zu Studiengebühren?
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lenz
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*prorektorvorstellung
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**in der funktion las dekan, papier vorgelegt, dass es wünschenswert, dass die rektoren vor der wahl ihre mannschaft vorstellen
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**lenz wird am mittwoch vor der wahl die prorektoren vorstellen
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*komm. mit leipzig
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**hat aktiv diskussion um kleine fächer begleitet
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**wir haben gerade im lehramt eine studierendenzahl, wo ein standort besser wäre
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**aber es ist teufelszeug, wenn eine universität allein entscheidet
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**also mann muss immer einzeln abwägen
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**auch im sinne, hier nicht auf alles verzeichten und alles nach leipzig geben
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**weil kreativität ist wichtig
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**wichtig ist nur die frage: kann man mit der anzahl der studierenden einen guten studienbetrieb ermöglichen
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*studiengebühren
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**hat vor der runde die präsentation über bildungungleichheit ausgearbeit für nächste woche vorlesung
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**in sachsen haben wir besonderheit mit der shclechteren finanzierung der studierenden
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**für eine hochschule sind studiengebühren gute möglichekit mehr spielräume zu haben
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**ist aber für schwächere ungerecht
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**was er sich gut vorstellen kann sind nachlaufende studiengebühren, also in abhängigkeit vom studienverlauf
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**er kennt gut die daten, daher hat er klre meinung dazu
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frage
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*gibt neben studienanfängern nur doktoranden und mitarbeiter als frischzellenkur
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*doktoranden bleiben selten an tu, weil keine stellen
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*es fehlt ein schrittweiser karriereweg wei im ausland an der tud
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lenz
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*finanzielle lage ist schlecht
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*drittmittel und das wars eigentlich schon
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*problem zutreffend beschrieben
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*aber hier ist hochschule auch schnell an ihren grenzen
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*müssen drüber nachdenken, wie wir damit umgehen
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*grade im demographgischen wandel ist das wichtig
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*derzeit einzige strategie kann drittmitteleinwerbung sein
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*institutionelle einwerbung ist nicht möglich aufgrund fehlender finanzieller mittel
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*damit stoßen wir auf eklatante unterfinanzierung, die auch asustattung betrifft
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*intersssant wäre es an einem lehrstuhl stellen dafür vorzusehen, aber keine finanzspielräume
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*das ist eine politische fprderung die wir nach außen tragen msüsen
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*die internen lösungsmöglichkeiten sind begrenzt
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*keine zufriedenstellende lösung aber zuteffende beschreibung der lage
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frage, aaa
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*welche schwerpunkte sehen sie im rahmen der internationalsirierung der tud
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lenz
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*insbesondere interessant, ohne wertung, sind itnernationale studienprogramme
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*hier hat die tud einen guten stand
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*frühere doppeldimplome, heute doppelabschlüsse
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*es ist wichtig mit internationalen unis studiengänge auszuarbeiten
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*wichtig ist immer die mobilität von studierenden
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*sowohl die gast- wie entsandten studiernden
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*haben wir an der tud guten stand, aber auch zu verbessern
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*grade in den umgestellten studiengängen mus die mobiltät verbesert werden
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*wir haben die diksussion immer wieder, wie ba/ma dazu beitragen, auslandsaufenthalte zu verhindern
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*je besser man drüber nachdenkt, umso besser kann man das ausgestalten
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*kooperation mit anderen unis ist auch wichtig, partnerschaftsverträge
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*wir sind gut beraten, nciht die quantität, sonder nqualität der kooperationen im auge behalten
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*das war nicht immer der fall
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*im selbstverständnis muss man wissen, dass man in eriner klasse spielt, und das mus auswahlkriterium für partnerunis sein
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*dazu gehört auch weltoffene uni
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*müssen wir immer zeigen können, dass ausländische studierende hier willkommen sind
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*wir brauchen auch ein welcome center
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*wir lassen unsere ausländischen studierenden oft allein, das ist nicht gut, da müssen wir deutlich verbessern
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*wir müssen deutlich zeigen, wir freuen uns, adss sie gekommen sind, weil wir wollen ,dass sie zu uns kommen
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frage, fak forst/geo/hydro
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*QM gut, führt aber zu einer vertikalen Verteilung der Aufgaben und zu einer höheren Last der profs
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*Wie sieht die gute Lösung dafür aus?
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Lenzt
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*Entbürokratisierung muss her
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*oft der fall, dass vieles dreimal geschrieben wird
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*muss genau geschaut werden, dass vorgänge entlastend wirken, nicht zusätzliches hinzukommt
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*beim QM: ein informationsblatt, das fülle von infos bietet und dazu wird stellung genommen
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*nicht wie jetzt aus großen tabellen
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*alles was eingeführt wird muss geprüft werden, dass es zu einer entlastung oder zumindest zu keiner belastung führt
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*man braucht an den stellen auch personal
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*zu denken, dass das mit dem vorhandenen personal geht ist ein unding
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*man muss die internen strukturen stärken
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*aber auch mit ganz anderer EDV
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*das was wir heute haben, ist nicht tragbar, nicht mehr leistbar
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*ist grade am umsetzen, aber müssen uns beeilen
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*entspricht nicht einer technischen universitäten
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frage, friedmann, senatorin akad. mitarbeiter
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*§104 des sächshsg wird nicht in anspruch genommen
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*aber dafür die stellenplanbindung aufzuheben um eine bessere flexibiltät erreichen
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*was ist flexibilisierung? die steigerung von ausbeutungsarbeitsplätzen?
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lenz
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*prekäre beschäftigungen ist wohl gemeint
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*wenn man das geld hat für eine stelle und wenn man frei ist von einer stellenplanbindug, dass man die stelle auch schaffen kann
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*die prekären beschäftigungverhältnisse ist wohl veranstaltungsfallend
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*ist grade für jungel eute ein sehr problematische sache
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*müssen aus der vergangenheit lernen und die arbeitgeberperspektive und die arbeitnehmerperspektive näher bringen
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*ist in deutschland sowieso stark vorhanden
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*aber für ein miteinander an der universität ist das nicht sinnvoll
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*gemeinsam entscheiden was das beste ist, wenn gelder nur befristet zur verfügung stehen
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*zu mitarbeiterförderung gehört auch mit mitarbeiter über perspektiven zu reden
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*miteinander fördern, da haben wir potential
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frage, etechnik, foßberg?
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*man hat gutes Projekt, hat die Gelder, und wartet nur noch auf die zulassung
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*man kann nicht zwei monate warten, um forschungszeit zu sparen
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*bei industirenahen projekte ist das eine katastrophe
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lenz
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*findet die lange einstellungszeit ein katastrophe, das muss geändert werden
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*das kann man gut über dezentralisierung machen
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*hat das gefühl das an vielen stellen drei/viermal gearbeitet wird
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*kennt er aus erfahrung
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*das ist nicht den drittmitteln aus der realität angepasst
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*die vorgänge müssen schneller werden
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*durch dezentralisierung kann man hier einiges verbessern
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*drittmittel sind hier anders zu sehen als haushaltsmittel
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*man muss das von den anstellungsverhältnissen abhängig machen
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*da haben wir handlungsbedarf
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frage, meissner? fak inf
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*vieles was beklagt wird, gab es schon vor vier jahren
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*vor vier jahren wurde gesagt, komm zu verbesern und edv
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*er bezweifelt, dass dezentralisierung personalsituation entspannt
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*was kann lenz sagen, dass wir annehmen können, dass sich in den nächsten vier jahren mehr ändert
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lenz
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*dezentralisierung iost nicht nur ein punkt
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*durhc strukturäönerung kann ganz neue grundlage für vorgänge geschaffen werden
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*es gibt eine hauptamtlichen prorektoren
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*es gibt keine klaren zustände
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*imemrn och sehr sstark auf kanzler zentrierte verwaltung
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*hier muss man aktiv werden, da gibt es potantial
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*komm verbessern, reaktionsgeschwindigkeit verbessen
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*dezentrale strukturen ist eine zweite phase, die effekte bringt
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*nicht einsparung von stellen, sondern entbürokratisierung
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*haben sicherlich in der problemanalyse viel gemacht, viele sstrukturkonzepte
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*aber war nicht immer so, dass diese konzepte auch umgesetzt wurden
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*jetzt wird die diskussion geführt und die strukturkonzepte werden umgesetzt
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*lenz hat erfahrung damit und steckt da lange drin, deswegen kann man hier ein grundlegende änderung erwarten
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*nicht einzelmaßnahme, sondern alles
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*das sind strukturen, bei denen wir nachholbedarf haben
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*es gibt keine alternative dazu
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frage
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*liegt das an der struktur des smwks/anderen obergeordneten strukturen oder an eigenen problemen
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lenz
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*nicht alles liegt in usnerer gestaltungsmöglichkeit
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*aber das was wir machen könenn, müssen wir machen
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*mit struktur, die eine moderne universität ausmachen
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*keine repräsentative prorektoren, sondern ein team aus rektor und prorektor
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*wird sich dafür einsetzen, dass vorgänge schnell passieren
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*das nach einem brief nicht viel zeit bis zum termin vergeht
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*alles bei uns ändern und was nicht mehr geht, dann ans smwk herantragen
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frage, herr zastrow, mechanik bei bauings
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*wenn prorektoren voll hauptamtlich arbeiten, verliert man fachkollegen für diese zeit
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*fachkollegen verlieren kontakt zu ihrem gebiet
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lenz
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*die frage des alters war kein auswahlkriterium für prorektoren
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*hat seine wunschkandidaten gefunden
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*aber es gibt grundsätzliche frage: wollen wir professionalisierung der unileitung oder engagierte amateure?
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*er macht das gern, sich voll da reinzuhängen und er weiß dass von den anderen prorektoren auch
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rene schulz, stud. senator
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*tud nicht in stadt eingebunden
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*gibt es konzept, stadt und tud näher zusammenbringen
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lenz
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*lange nacht der wissenschaften ist ein gegenbeispiel
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*weist aber auf punkt hin, der berechtigt ist
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*man muss koop mit stadt verstärken
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*die gesamte identifikation der stadt mit der tud kann man verbessern
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*tud kann noch viel stärker i ndie stadt hineinwirken
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*man kann vorlesungen in der stadt anbieten
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*in der vergangenheit hats viele konzepte dazu gegeben
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*sein wunsch an der stelle: ist nicht nur aufgabe der unileitung, sondern das das als gemeinsame aufgabe gesehen wird
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*wäre wunderbares projekt der studierenden und der leitung, wie man uni in der stadt bekannt macht
 +
*die tud müssen alle machen, nicht nur die leitung
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*tud ist unsere gemeinsame aufgabe
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*entwicklungspotantial was wir haben, wo wir nach 5 jahren stehen ist unsere sache
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moderator
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*kommt zum ende
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*bedankt sich bei lenz
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*es gab ein gutes bild eines kandidaten
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*dank an die anwesenden weil man interesse zeigt
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*schönes spiel noch heute abend
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*hofft uns morgen früh hier wieder zu sehen

Aktuelle Version vom 11. Juni 2010, 16:30 Uhr

Protokollant: Jan 17:00, 11. Jun 2010 (CEST)

Moderator:

  • Begrüßung
  • wir leben in einer spannenden Zeit
  • wichtige Entscheidungen stehen bevor
  • erwarten einen Sieger
  • nicht die Fussball-WM
  • wenig Zeit, 1 Woche von Senatsvorstellung bis Wahl
  • 5 Personen (aus Senat u.a.) haben Bewerbungen gesichtet
  • ergab Liste
  • diese Liste wurde dem Hochschulrat vorgelegt
  • Hochschulrat sollte 3 Personen auswählen
  • Vorschlag von Uni, die Kandidaten Hochschulöffentlich vorzustellen
  • Lenz wurde am 11. Juni 1955 geboren (heute Geburtstag!)
  • misst der Wahl viel Bedeutung zu da er seinen Geburtstag noch nicht feiert

Lenz

  • bedankt sich für die Glückwünsche
  • findet es gut, sich hochschulöffentlich vorstellen zu können -> steht für offene Uni
  • wird sich im Fall der Wahl dafür einsetzen
  • Schwerpunkte im Amt des Rektors
    • Exzellenzinitiative
      • enger Zeitrahmen
      • Stand in der Arbeit ist sehr gut
      • bei den Clustern und der Graduiertenschule weit fortgeschritten
      • Terminsetzung ist zwar noch Herausforderung aber liegen noch im Zeitplan
      • Exzellenzinitiative ist herausragendes Thema
      • EI ist keine Angelegenheit von wenigen, sondern Aufgabe der gesamten Universität
      • müssen darauf achten die gesamte Uni mitzunhemen
      • das gesamte kreative undi nnovative potential der tu muss zur geltung kommen
    • Strukturreform nach innen
      • ist lange überfälliug
      • gibt schon lang ausgearbeitete konzepte
      • für lenz vordringliche aufgabe, diese umzusetzen
      • viele kommunikationsprobleme haben strukturelle ursache, nicht individuelle
      • klare zuständigkeiten
      • viele porzesse dauern zu lange
      • hauptamtliche prorektoren mit persönlichen referenten
      • prorektoren klar trennen (wissenschaft->forschung, bildung-> lehre, kanzler->mitarbeiter und haushalt)
      • ist ganz wesentlich und zeichen lenz seiner arbeit
      • bis ende des sommersemesters uss diese reform umgesetzt sein
      • moderne zkunftstaugliche strukturen für wettbewerbsfähigkeit wichtig
      • öffentlichkeitsarbeit ist ganz wichtig
      • ÖA darf keinem dezernat nachgeordnet sein
      • betrifft auch berufung
    • hochschulpakt 2020 und demographischer wandel
      • viel wenig zwar aber mittel aus HP2020 bekommen um studienplätze zu halten
      • folge: einige bereiche mit überlast die last noch mehr gesteigert
      • gemacht, weil von smwk gezwungen, sont stellenabbau über 100 stellen
      • bis 2014/15 ist mit starkem rückgang der studierendenzahlen zu rechnen
      • heißt für tud statt 6000 nur noch 3700 bis 4000 studienanfänger
      • wenn es uns gelingt mehr studierende nach dd zu bringen, muss der rückgang nicht so dramatisch werden
      • in einigen bereichen wäre aber studienzahlensenkung gut
      • andere bereiche kapazitäten vollfüllen
      • wir werden das tun müssen, damit das smf nicht weiter im hochschulbereich kürzt
      • wichtig: (in)offizielle gespräche mit smwk um auf missstände hinzuweisen
      • laufende mittel pro kopf: 8400 eur bundesweit, 7100 eur sachsen
      • ->wettbewerbsverzerrung, aber dennoch haben wir die besten chancen in der EI erfolgreich zu sehen, trotz finanziellem mangel
      • hochschule muss hier ganz laut die stimme erheben
      • dresden concept verhindert den wettlauf zwischen uni und außeruniv. einrichtungen
    • studienreform
      • machts kurz, weil sein fachgebiet
      • qualitätsmanagment muss geschaffen werden
      • nur dann ist systemakkreditierung möglich
      • sehr eng in kooperation mit den studierenden begonnen, ein QM zu entwickeln
      • zusammenarbeit mit den studierenden sehr wichtig
      • benötigen Qualitätskultur an der uni, sind auf gutem weg
      • müssen aufpassen, dass tud nicht schlecht geredet wird -> gibt kein grund
      • tud äußertst leistungsfähig
      • haben sachen in 20 jahren geschafft wie keine andere uni
      • haben das geschafft mit vier säulen (MING)
      • diese säulen müssen wir fortführen
  • lenz steht für kontinuiät
  • müssen EI, QM u.a. weiter fortsetzen
  • aber an eingien stellen haben wir verbesserungsbedarf
  • brauchen dafür sehr detailliertes wissen über die internen prozesse
  • dieser umbau wird gelingen, kann er aus erfahrung sagen
  • brauchen entscheidungfreudige unileitung
  • ist gern zu entscheidungen bereit, aber keine adhoc-entscheidung
  • entschiedungen, die alle einbezieht, transparent sind, kommuniziert werden
  • nicht die ming-säulen gegeneinander ausspielen, kooperierenb
  • tud der zukunft:
    • Exzellenz in Forschung und LEhre erreichen in allen bereichen
    • wir sind stark, wenn wir in forschung und lehre spitze sind; nicht gegeneinander ausspielen
    • exzellenz muss überall erfolgen
    • müssen aber auch etwas schaffen, dass säulen nicht nur nebeneinander stehen, sondern interagieren
    • gibt wenige deutsche und internationale unis, die das machen
    • nur gemeinsam sind wir stark und leistungsfähig
    • geschlechtergerechtigkeit und familienfreundlichkeit
    • das müssen wir noch umsetzen
    • brauchen dichte und breite kommunikationskultur und partizipationsmöglichkeiten
  • dafür hat lenz in den letzten jahren gearbeitet und wird weiter daran arbeiten

moderator

  • ist stolz an dieser uni zu arbeiten

Frage

  • zu drei themnkreisen eine frage
  • Wenn in EI erfolgreich sind, welchen Vorteil haben die die nicht direkt betroffen sind?
  • Alumniarbeit?
  • Wer soll mit welcher Legitimation die Systemakkred. uns zuerkennen?

Lenz

  • EI
    • ein erfolg in der EI wird unsere verhandlungsposition ggü. SMWK enorm stärken
    • viele kürzungphantasien des smwks werden in der schublade bleiben
    • weitere aufgabe als EI noch stärker die Lehre verankern
    • studierende müssen viel stärker in der EI integriert werden
    • muss rückfluss von mitteln aus der EI ndie lehre geben
    • es muss eine offenheit da sein, die derzeit noch nicht gegeben ist
    • die gruppen aus der EI müssen offen sein, nicht insich geschlossen, keine standesgrenzen
    • wenn wir das realisieren, funktioniert das
    • EI ist keine Angelegenheit weniger, sonder aller
    • Öffnung der Idee, des kreativen Potentials viel stärker nutzt, Foren schaffen (siehe oben)
    • EI ist angelegenheit von allen an der tud
  • alumniarbeit
    • hat er immer gut gepflegt
    • hat immer absolventenstudien durchgeführt
    • erste studie wird demnächst veröffentlicht
    • als prorektor dafür eingesetzt einen größeren kreis an studierenden auszuzeichnen
    • aus jedem studiengang sollen die 2% Besten ausgewählt werden
    • nicht gut ist Alumniarbeit im sinne des fundraisings
    • geld für unis ist immer schön, aber für lenz zu kurz gesprungen
    • wir haben eine verantwortung für unsere absolventen, haben eine lehrgemeinschaft und die darf nach dem studium nicht enden
  • systemakkr.
    • es gibt formale vorgaben des akk-rates
    • mittlerweile bieten alle agenturen sytemakks an
    • lenz ist selbst für eine agentur unterwegs
    • was der rat heute sagt, wird morgen anders sein, muss sich morgen ändern
    • wichtiger ist, dass wir zu unserer eigenen qualitätskultur kommen
    • das ist veränderung in den köpfen, und keine formale
    • leider sind die rahmenbedingungen oft nicht so das umsetzung optimal
    • systemakk. immer ein hilfsmittel um schwachstellen in der lehre zu beseitigen
    • das sind wir den studierenden schuldig, dass wir permanent nach verbesserungen streben

frage, frau günther, fak wiwi

  • generell lernen stolz zu sein
  • nur wenn wir den stolz in aller bescheidenheit nach außen tragen, können wir attraktiv sein
  • rahmenbedingungen müssen stimmen
  • Wie wollen sie mit Doppelkarrierepaaren umgehen?
  • zielt drauf ab, nicht nur eine person an die uni zu holen, sondern auc hdas umfeld zu beeinflussen
  • International können wir nur bestehen, wenn wir ins englsiche gehen
  • viele vorleseungen immer noch in deutsch; schwierig mit osteuropäer und asiaten
  • Wie wollen sie das lösen?

lenz

  • doublecarreerservice kennt er
  • aber es sind nur einzellösungen
  • diese aktivitäten laufen, müsen aber institutionalisiert werden
  • es gehört zu einer modernen uni dazu, so etwas zu verankern
  • ist teil des gleichstellungskonzeptes
  • im professorinnengleichstllungsprogramm waren wir erfolgreich; geld für 3 profinnen stellen eingeworben
  • da war tud schon erfolgreich
  • das müssen wir auch machen, gehört zu einer modernen uni dazu
  • englische sprache
    • haben 102 studiengängen an der uni
    • ganze reihe an englischsprachigen studienjgänge
    • auch erasmusmundusprogramm eine reihe von englischsprachigen studiengängen
    • es gibt eine reihe von wissenschaftsgebieten, vor allem naturwiss., ist es sinnvoll englischsprachige vorlessungen zu etablieren, vor allem beim master
    • bei neugestaltung von studiengängen ist das wichtig
    • mit den fächern muss man sehen, welches potential an englischsprachigen dozenten gibt es
    • bei der ehs bleiben 90% der sozialstudenten in sachsen -> da sinnlos
    • bei anderen muss man abschätzen, wie international sinnvoll ein studiengang ist
    • die tud bietet mit kostenlosen 10SWS sprachunterricht -> da ist tud besonders leistungsfähig
    • gibt also angebote

frage

  • umfangreiche einführung von lehrprofesoren?

lenz

  • diskussion die angestoßen wurde vom wissenschaftsrat und wird immer mit sehr viel emotionen begleitet
  • strohschneider jetziger vorsitzender des wissenschaftsrates unter dem das papier ausgearbeitet wurde
  • tendenz war, stellen mit mehr lehrdepotat zu verhindern
  • starre regelung, weil so getan wird, als ob man sich bei einer stelle für forschung oder lehre entscheidet
  • im papier vom wissenschaftsrat ist immer die rede, eine person soll das festmachen
  • beserer weg: viel flexibler mit lehrdepotat umgehen
  • in abhängigkeit von drittmitteln/großen forschungsarbeiten eine stelle variabel gestalten
  • smf will lehrdepotat von dozenten auf 9 SWS erhöhen
  • ist auch zu starr
  • je nach bedarf, lehrdepotate anpasen an die jeweilige stelle
  • brauchen dezentralisierung von entscheidungsstrukturen
  • damit kann fakultät/jeweilige einheit das lehrdepotat je stelle selbst bestimmen und anpassen
  • flexibles lehrdepotat wäre ihm um einiges sympathischer
  • eine flächeneinberechnung ist aber nicht denkbar
  • besonderheit immer in einheit von lehre und forschung sehen

rene schulz, stud senator

  • teamarbeit und team im rektorat
  • wie schnell wäre er in der lage, die prorektoren dem senat vorzustellen?
  • haben sehr breit universität, die uni in deutschland mit breitestem angebot, dafür auch kleine fächer
  • in leipzig ähnlich, dort gibt es iomemr diskussion, kleine fächer zu schließen
  • aber man kann ja auch mal mit der anderen großen uni reden?
  • Wie stehen Sie zu Studiengebühren?

lenz

  • prorektorvorstellung
    • in der funktion las dekan, papier vorgelegt, dass es wünschenswert, dass die rektoren vor der wahl ihre mannschaft vorstellen
    • lenz wird am mittwoch vor der wahl die prorektoren vorstellen
  • komm. mit leipzig
    • hat aktiv diskussion um kleine fächer begleitet
    • wir haben gerade im lehramt eine studierendenzahl, wo ein standort besser wäre
    • aber es ist teufelszeug, wenn eine universität allein entscheidet
    • also mann muss immer einzeln abwägen
    • auch im sinne, hier nicht auf alles verzeichten und alles nach leipzig geben
    • weil kreativität ist wichtig
    • wichtig ist nur die frage: kann man mit der anzahl der studierenden einen guten studienbetrieb ermöglichen
  • studiengebühren
    • hat vor der runde die präsentation über bildungungleichheit ausgearbeit für nächste woche vorlesung
    • in sachsen haben wir besonderheit mit der shclechteren finanzierung der studierenden
    • für eine hochschule sind studiengebühren gute möglichekit mehr spielräume zu haben
    • ist aber für schwächere ungerecht
    • was er sich gut vorstellen kann sind nachlaufende studiengebühren, also in abhängigkeit vom studienverlauf
    • er kennt gut die daten, daher hat er klre meinung dazu

frage

  • gibt neben studienanfängern nur doktoranden und mitarbeiter als frischzellenkur
  • doktoranden bleiben selten an tu, weil keine stellen
  • es fehlt ein schrittweiser karriereweg wei im ausland an der tud

lenz

  • finanzielle lage ist schlecht
  • drittmittel und das wars eigentlich schon
  • problem zutreffend beschrieben
  • aber hier ist hochschule auch schnell an ihren grenzen
  • müssen drüber nachdenken, wie wir damit umgehen
  • grade im demographgischen wandel ist das wichtig
  • derzeit einzige strategie kann drittmitteleinwerbung sein
  • institutionelle einwerbung ist nicht möglich aufgrund fehlender finanzieller mittel
  • damit stoßen wir auf eklatante unterfinanzierung, die auch asustattung betrifft
  • intersssant wäre es an einem lehrstuhl stellen dafür vorzusehen, aber keine finanzspielräume
  • das ist eine politische fprderung die wir nach außen tragen msüsen
  • die internen lösungsmöglichkeiten sind begrenzt
  • keine zufriedenstellende lösung aber zuteffende beschreibung der lage

frage, aaa

  • welche schwerpunkte sehen sie im rahmen der internationalsirierung der tud

lenz

  • insbesondere interessant, ohne wertung, sind itnernationale studienprogramme
  • hier hat die tud einen guten stand
  • frühere doppeldimplome, heute doppelabschlüsse
  • es ist wichtig mit internationalen unis studiengänge auszuarbeiten
  • wichtig ist immer die mobilität von studierenden
  • sowohl die gast- wie entsandten studiernden
  • haben wir an der tud guten stand, aber auch zu verbessern
  • grade in den umgestellten studiengängen mus die mobiltät verbesert werden
  • wir haben die diksussion immer wieder, wie ba/ma dazu beitragen, auslandsaufenthalte zu verhindern
  • je besser man drüber nachdenkt, umso besser kann man das ausgestalten
  • kooperation mit anderen unis ist auch wichtig, partnerschaftsverträge
  • wir sind gut beraten, nciht die quantität, sonder nqualität der kooperationen im auge behalten
  • das war nicht immer der fall
  • im selbstverständnis muss man wissen, dass man in eriner klasse spielt, und das mus auswahlkriterium für partnerunis sein
  • dazu gehört auch weltoffene uni
  • müssen wir immer zeigen können, dass ausländische studierende hier willkommen sind
  • wir brauchen auch ein welcome center
  • wir lassen unsere ausländischen studierenden oft allein, das ist nicht gut, da müssen wir deutlich verbessern
  • wir müssen deutlich zeigen, wir freuen uns, adss sie gekommen sind, weil wir wollen ,dass sie zu uns kommen

frage, fak forst/geo/hydro

  • QM gut, führt aber zu einer vertikalen Verteilung der Aufgaben und zu einer höheren Last der profs
  • Wie sieht die gute Lösung dafür aus?

Lenzt

  • Entbürokratisierung muss her
  • oft der fall, dass vieles dreimal geschrieben wird
  • muss genau geschaut werden, dass vorgänge entlastend wirken, nicht zusätzliches hinzukommt
  • beim QM: ein informationsblatt, das fülle von infos bietet und dazu wird stellung genommen
  • nicht wie jetzt aus großen tabellen
  • alles was eingeführt wird muss geprüft werden, dass es zu einer entlastung oder zumindest zu keiner belastung führt
  • man braucht an den stellen auch personal
  • zu denken, dass das mit dem vorhandenen personal geht ist ein unding
  • man muss die internen strukturen stärken
  • aber auch mit ganz anderer EDV
  • das was wir heute haben, ist nicht tragbar, nicht mehr leistbar
  • ist grade am umsetzen, aber müssen uns beeilen
  • entspricht nicht einer technischen universitäten

frage, friedmann, senatorin akad. mitarbeiter

  • §104 des sächshsg wird nicht in anspruch genommen
  • aber dafür die stellenplanbindung aufzuheben um eine bessere flexibiltät erreichen
  • was ist flexibilisierung? die steigerung von ausbeutungsarbeitsplätzen?

lenz

  • prekäre beschäftigungen ist wohl gemeint
  • wenn man das geld hat für eine stelle und wenn man frei ist von einer stellenplanbindug, dass man die stelle auch schaffen kann
  • die prekären beschäftigungverhältnisse ist wohl veranstaltungsfallend
  • ist grade für jungel eute ein sehr problematische sache
  • müssen aus der vergangenheit lernen und die arbeitgeberperspektive und die arbeitnehmerperspektive näher bringen
  • ist in deutschland sowieso stark vorhanden
  • aber für ein miteinander an der universität ist das nicht sinnvoll
  • gemeinsam entscheiden was das beste ist, wenn gelder nur befristet zur verfügung stehen
  • zu mitarbeiterförderung gehört auch mit mitarbeiter über perspektiven zu reden
  • miteinander fördern, da haben wir potential

frage, etechnik, foßberg?

  • man hat gutes Projekt, hat die Gelder, und wartet nur noch auf die zulassung
  • man kann nicht zwei monate warten, um forschungszeit zu sparen
  • bei industirenahen projekte ist das eine katastrophe

lenz

  • findet die lange einstellungszeit ein katastrophe, das muss geändert werden
  • das kann man gut über dezentralisierung machen
  • hat das gefühl das an vielen stellen drei/viermal gearbeitet wird
  • kennt er aus erfahrung
  • das ist nicht den drittmitteln aus der realität angepasst
  • die vorgänge müssen schneller werden
  • durch dezentralisierung kann man hier einiges verbessern
  • drittmittel sind hier anders zu sehen als haushaltsmittel
  • man muss das von den anstellungsverhältnissen abhängig machen
  • da haben wir handlungsbedarf

frage, meissner? fak inf

  • vieles was beklagt wird, gab es schon vor vier jahren
  • vor vier jahren wurde gesagt, komm zu verbesern und edv
  • er bezweifelt, dass dezentralisierung personalsituation entspannt
  • was kann lenz sagen, dass wir annehmen können, dass sich in den nächsten vier jahren mehr ändert

lenz

  • dezentralisierung iost nicht nur ein punkt
  • durhc strukturäönerung kann ganz neue grundlage für vorgänge geschaffen werden
  • es gibt eine hauptamtlichen prorektoren
  • es gibt keine klaren zustände
  • imemrn och sehr sstark auf kanzler zentrierte verwaltung
  • hier muss man aktiv werden, da gibt es potantial
  • komm verbessern, reaktionsgeschwindigkeit verbessen
  • dezentrale strukturen ist eine zweite phase, die effekte bringt
  • nicht einsparung von stellen, sondern entbürokratisierung
  • haben sicherlich in der problemanalyse viel gemacht, viele sstrukturkonzepte
  • aber war nicht immer so, dass diese konzepte auch umgesetzt wurden
  • jetzt wird die diskussion geführt und die strukturkonzepte werden umgesetzt
  • lenz hat erfahrung damit und steckt da lange drin, deswegen kann man hier ein grundlegende änderung erwarten
  • nicht einzelmaßnahme, sondern alles
  • das sind strukturen, bei denen wir nachholbedarf haben
  • es gibt keine alternative dazu

frage

  • liegt das an der struktur des smwks/anderen obergeordneten strukturen oder an eigenen problemen

lenz

  • nicht alles liegt in usnerer gestaltungsmöglichkeit
  • aber das was wir machen könenn, müssen wir machen
  • mit struktur, die eine moderne universität ausmachen
  • keine repräsentative prorektoren, sondern ein team aus rektor und prorektor
  • wird sich dafür einsetzen, dass vorgänge schnell passieren
  • das nach einem brief nicht viel zeit bis zum termin vergeht
  • alles bei uns ändern und was nicht mehr geht, dann ans smwk herantragen

frage, herr zastrow, mechanik bei bauings

  • wenn prorektoren voll hauptamtlich arbeiten, verliert man fachkollegen für diese zeit
  • fachkollegen verlieren kontakt zu ihrem gebiet

lenz

  • die frage des alters war kein auswahlkriterium für prorektoren
  • hat seine wunschkandidaten gefunden
  • aber es gibt grundsätzliche frage: wollen wir professionalisierung der unileitung oder engagierte amateure?
  • er macht das gern, sich voll da reinzuhängen und er weiß dass von den anderen prorektoren auch

rene schulz, stud. senator

  • tud nicht in stadt eingebunden
  • gibt es konzept, stadt und tud näher zusammenbringen

lenz

  • lange nacht der wissenschaften ist ein gegenbeispiel
  • weist aber auf punkt hin, der berechtigt ist
  • man muss koop mit stadt verstärken
  • die gesamte identifikation der stadt mit der tud kann man verbessern
  • tud kann noch viel stärker i ndie stadt hineinwirken
  • man kann vorlesungen in der stadt anbieten
  • in der vergangenheit hats viele konzepte dazu gegeben
  • sein wunsch an der stelle: ist nicht nur aufgabe der unileitung, sondern das das als gemeinsame aufgabe gesehen wird
  • wäre wunderbares projekt der studierenden und der leitung, wie man uni in der stadt bekannt macht
  • die tud müssen alle machen, nicht nur die leitung
  • tud ist unsere gemeinsame aufgabe
  • entwicklungspotantial was wir haben, wo wir nach 5 jahren stehen ist unsere sache

moderator

  • kommt zum ende
  • bedankt sich bei lenz
  • es gab ein gutes bild eines kandidaten
  • dank an die anwesenden weil man interesse zeigt
  • schönes spiel noch heute abend
  • hofft uns morgen früh hier wieder zu sehen